Ronde van Holland 2026

29.08. – 05.09.2026

Tulpen, Windmühlen und Küstenwind

Bereits die Anreise nach Amsterdam war turbulent: Nach heftigen Unwettern am Vortag herrschte am Flughafen Zürich grosses Chaos. Mit über einer Stunde Verspätung konnte unsere Reisegruppe schliesslich doch vollständig nach Amsterdam abheben. Dank Herbert und Francesco waren Velos und Check-in bereits bestens organisiert und nach einem kurzen Briefing konnte die Reise beginnen.

Auch auf den ersten Etappen begleitete uns das typisch wechselhafte Holland-Wetter. Von Amsterdam nach Brielle kämpften wir uns durch zahlreiche Regenschauer, bevor es entlang der Küste endlich trocken wurde. Aufgrund starker Windprognosen wurde die zweite Etappe vorsichtshalber verkürzt – eine gute Entscheidung im Sinne der Sicherheit.

Danach zeigte sich Holland von seiner schönsten Seite: Herrliche Radwege, idyllische Dörfer, Windmühlen, Dämme und die beeindruckenden Flusslandschaften von Maas und Waal begleiteten uns. Auch die langen Waldalleen rund um Apeldoorn sorgten für abwechslungsreiche Landschaften. Die längste Etappe nach Lelystad verlangte bei kräftigem Gegenwind nochmals viel Kraft und Konzentration – grossen Respekt an alle!

Die letzte Etappe nach Amsterdam musste wegen starker Windböen und Regen aus Sicherheitsgründen leider abgesagt werden. Stattdessen genossen wir einen gemütlichen Morgen und erkundeten Amsterdam, bevor wir die Reise bei einem letzten gemeinsamen Nachtessen ausklingen liessen.

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