Zollinger Radsportreisen GmbH

Schutzengelstrasse 57
CH-6340 Baar

info@zollingerradsportreisen.com
www.zollingerradsportreisen.com

Telefon CH: 041 510 04 10
Telefon DE: 0228 929 39 008


Super Euro Ride 2021 Odessa (UKR) – Zug (CH)

    12. Juni – 03. Juli 2021
  
Offertenanfrage

3’140 Km – 36’500 Hm und 13 Länder in 3 Wochen

Die letzte Super Euro-Ride führte uns von Bilbao zurück in die Schweiz. Fünf Jahre später starten wir nun am Schwarzen Meer in Odessa und fahren in drei Wochen über 13 Länder in 19 Etappen zurück in die Schweiz nach Zug. Dieses Highlight darf man als Radsportler und Velofan nicht verpassen. Bei durchschnittlich ca. 165 Km und 1’900 Hm pro Tag werden die Kolben glühen. Es zählt aber nicht nur die Leistung. Wir werden für viele von uns unbekannte Länder entdecken, durch unzählige Naturparks fahren, Berge erklimmen und Bergketten durchfahren, neue Städte und Kulturen erleben und als Team zusammenwachsen. Wer keine drei Wochen Zeit findet, für den ist es auch möglich zwei Wochen (ab Sofia) oder eine Woche (ab Split) daran teilzunehmen.

Hier erst mal ein grober Überblick über die ganze Tour:

Woche 1 –  1’035 km / 9’250 Höhenmeter

Nachdem wir uns die schöne Hafenstadt Odessa mit über 1 Mio. Einwohnern angesehen und die Velos eingestellt haben, ist die Vorfreude gross: Die Route führt uns von Odessa weg ins ukrainische Hinterland und bald auch schon durch den Lower Dniester Nationalpark. Die Grenze nach Moldawien überqueren wir schon am ersten Reisetag. Die ersten Tage sind eher flache Einrolletappen auf wenig befahrenen Strassen. Trotzdem geht es in der ersten Woche mit zwei Etappen von über 200 km schon richtig ans Werk. Die ukrainische Grenze überqueren wir per Fähre und/oder Bus und fahren dann dem Schwarzen-Meer-Gürtel entlang über Rumänien und Bulgarien bis zu unserem ersten Ruhetag in Sofia. Hier bleibt uns Zeit, um zu relaxen aber auch für einen Bummel durch die schöne und historische Stadt. Kurortne, Ismaijl, Rasgrad und Trojan heissen unsere Stationen. Eine Gegend, die wohl kaum jemand von uns so richtig kennt.

Woche 2 – 984 km / 14’400 Höhenmeter

Von Sofia geht es via Mazedonien, Albanien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina zu unserem zweiten Ruhetag; unser Ziel ist Trogir in Kroatien. Im Balkan wird es mit 14’400Höhenmetern richtig zur Sache gehen. Die Pässe in Nord Mazedonien, Albanien oder Montenegro verlangen uns einiges ab. Dafür werden wir bald mit dem Blick aufs Adriatische Meer verwöhnt und geniessen das süsse Leben des südlichen Europa. Etappenziele wie Gostivar, Kukes, Gusinje, Kotor und Neum liegen auf unserer Strecke. Mit Bestimmtheit werden wir auf viel gastfreundliche Menschen treffen. Kleine Dörfer und anspruchsvolle Bergetappen sind unsere ständigen Begleiter. So wird uns die 9. Etappe von Kukes (Albanien) nach Gusinje (Montenegro) mit 172 km und 3’050 Höhenmetern sicher gut in Erinnerung bleiben und uns im Hotel tief schlafen lassen. Gott sei Dank sind unsere Begleitfahrzeuge immer bei uns, so wird es uns an Nichts fehlen und unsere Guides sorgen dafür, dass es keine unnötigen Kilometer und Höhenmeter gibt. Unseren Ruhetag verbringen wir im schönen Städtchen Trogir in der Nähe von Split. Wer will, hält den Bauch in die Sonne oder gönnt sich den Besuch in Split oder kombiniert gar beides zusammen.

Woche 3 – 1’121 km / 12’850 Höhenmeter

Die letzte Woche unserer fantastischen Reise wird uns körperlich und mental alles abverlangen. Die Überquerung des Passo dello Stelvio mit 3’900 Höhenmetern und 153 km dürfte bei einigen von uns zu einem Stossgebet führen. Vorher geht es aber der Adria-Küste entlang durch Kroatien und Italien. Mit drei Etappen um die 190 km und dem Stilfserjoch können wir uns also nochmals richtig austoben.

Den Stelvio hinter uns rollen wir durch den Schweizer Nationalpark nach Landquart. Dem Walensee entlang über die Ibergeregg und Schwyz gehts nach Zug, wo wir sicher wieder von vielen Angehörigen empfangen und gefeiert werden. Ein ganz besonderer und emotionaler Höhepunkt! Wir dürfen stolz sein auf unsere Leistung, beindruckt von den vielen Erlebnissen und glücklich, unser Liebsten wieder in die Arme schliessen zu können.

Und hier nun die Reisetage und Etappen im Detail:

TOUR-WOCHE 1

Samstag, 12. Juni 2021: Anreise nach Odessa

Flug mit Austrian Airlines von Zürich via Wien nach Odessa. Nach dem Hotelbezug geniessen wir eine Rundfahrt durch diese schöne und interessante Stadt am Schwarzen Meer. Wir fassen und kontrollieren unsere Rennräder und machen uns startbereit für das grosse Abenteuer. Vor dem Nachtessen erfolgt das Tourbriefing durch unseren Leiter der Tour, Bruno Schulze sowie durch unseren Chef Strecke, Mäge Frey. Wir sind sicher, dass beim Abendessen die Spannung und Vorfreude steigen wird.

Sonntag, 13. Juni 2021: Etappe 1 Odessa (UK) – Kurortne (UK) 140 km / 600 Hm

Unsere Einroll-Etappe führt uns dem Schwarzen Meer entlang hinaus aus Odessa in Richtung Moldawien. Entlang von fruchtbarem Ackergebiet und nach diversen Flussüberquerungen erreichen wird den Lower Dniester Nationalpark. Hier überschreiten wir bereits die Grenze zu Moldawien, wenn auch nur für kurze Zeit, um dann wieder in die Ukraine einzureisen. Unsere Fahrt führt uns nun immer dem Schwarzen Meer entlang bis nach Kurortne.

Montag, 14. Juni 2021: Etappe 2 Kurortne (UK) – Ismaijl (UK) 160 km / 420 Hm

Auch heute führt uns eine flache Etappe der Küste des Schwarzen Meer entlang. Wir durchfahren grosse Landwirtschaftsflächen, haben wenig störenden Verkehr und durchqueren nur wenige Dörfer. Ab Ukrposhta, etwa bei Km 80, überqueren wir einen Binnensee und fahren danach dem Biosphärenreservat des Donaudeltas entlang. Die kleine Stadt Ismaijl, Geburtsort der Ukrainischen Dreispringerin Olena Howorowa, wird uns diese Nacht beherbergen.

Dienstag, 15.  Juni 2021: Etappe 3 Ismaijl (UK) – Cernavoda (RU) 136 Km / 1’180 Hm

Die heutige Etappe beginnt mit der Grenzüberschreitung nach Rumänien – entweder per Fähre oder mit dem Bus. Dies ist der einzige Grenzübergang weit und breit. Da der Übergang von der Ukraine nach Rumänien nicht ganz einfach ist, wird das sicher ein erstes, kleines Abenteuer. Wir beginnen unsere Rad-Etappe dann am Hafen der rumänischen Stadt Tulcea und fahren in einem ständigen Auf und Ab durch viele kleine Dörfer und blühende Flusslandschaften, bis wir schlussendlich die Donau erreichen und ihrem Lauf bis nach Cernavoda folgen. Die 17’000 Einwohner-Stadt liegt am Beginn des Donau-Schwarzmeer-Kanals und ist Fundort der charakteristischen Terrakotten der Hamangia-Kultur (4800 – 4300 v.Chr.).

Mittwoch, 16. Juni 2021: Etappe 4 Cernavoda (RU) – Rasgrad (BU) 207 Km / 1’950 Hm

Heute wird’s lang und wir werden erstmals richtig gefordert. Die ersten 100km führen uns flach und mehr oder weniger parallel zur Donau bis nach Silistra. In Silistra verlassen wir die Donau in Richtung Süden, um weitere 100km durch Mischlandschaften mit kleinen Anstiegen zu fahren. Die 30’000 Einwohner-Stadt Rasgrad wird uns heute beherbergen. Ob wir wohl noch Zeit und Kraft haben, um die Ruinen und Moscheen oder das Mausoleum der gefallenen russischen Soldaten des Russisch-Osmanischen Kriegs 1877 – 1878 anzusehen?

Donnerstag, 17. Juni 2021: Etappe 5 Rasgrad (BU) – Trojan (BU) 204 Km / 2’450 Hm

Da wir gestern schon über 200 Km gefahren sind und es schön war, wiederholen wir das heute wieder und machen gleich noch ein paar zusätzliche Höhenmeter. Ein munteres Auf und Ab führt uns immer tiefer hinein nach Bulgarien. Nach 204 Km landen wir im schönen Trojan im bulgarischen Mittelgebirge mit seinen vielen historischen Bauten und dem berühmten Kloster.

Freitag, 18. Juni 2021: Etappe 6 Trojan (BU) – Sofia (BU) 188 Km / 2’650 Hm

Und weiter geht die wilde Fahrt durch das bulgarische Mittelgebirge. Auch wenn es heute «nur» 188 Km sind, so werden sich die letzten Tage und die 2’650 Höhenmeter sicher bemerkbar machen. Gerade die ersten 35 Km mit 1’500 Hm und Steigungen bis zu 13 % sind happig. Gut, dass morgen Ruhetag ist… und wir Sofia, die Hauptstadt Bulgariens richtig geniessen können. Ein Schmelztiegel von Kulturen der Griechen, Osmanen, Römer und Sowjets. Besonders schön ist die Altstadt mit den vielen Ausgrabungen.

Samstag, 19. Juni 2021: Ruhetag in Sofia

Wir geniessen und erholen uns in einem schönen Hotel. Die ersten 1000 Km sind geschafft! Am Abend stossen neue Gäste zu uns.

TOUR-WOCHE 2

Sonntag 20. Juni 2021: Etappe 7 Sofia (BU) – Gostivar (MAZ) 164 Km / 1’450 Hm

Der Tag beginnt mit einer Busfahrt von 145 km. Dabei überqueren wir auch die Grenze zu Mazedonien. Beim Kloster Ioakim Osogorski geht es dann los. Die ersten 100 km lassen wir es bis auf einzelne Gegensteigungen bergab rollen. Auf den letzten 60 Km machen wir noch ca. 1’000 Höhenmeter und lernen das Hinterland Nord-Mazedoniens kennen. Wir übernachten im 37’000 Einwohner grossen Gostivar, das bekannt ist für seinen Uhrturm (den müssen natürlich alle unsere Schweizer Gäste sehen) sowie seine Altstadt mit den osmanischen Bürgerhäusern.

Montag, 21. Juni 2021: Etappe 8 Gostivar (MAZ) – Kukes (AL) 165 Km / 3’100 Hm

Auf den ersten 20 Km machen wir 1’300 Höhenmeter. Sind diese erstmal überwunden, geht es flach weiter bis Km 102, wo nochmals ein längerer Anstieg auf uns wartet. Nach gut 80 Km überqueren wir die Grenze zu Albanien. Das schmucke Städtchen Kukes liegt eher abgeschieden im Norden Albaniens, wo sich die schwarze und weisse Drins auf rund 350 M.ü.M. trifft. Dank einer Autobahn und eines neuen Flughafens gibt es inzwischen einen guten Austausch zwischen dem Kosovo und der albanischen Küste.

Dienstag, 22. Juni 2021: Etappe 9: Kukes (AL) – Gusinje (MN) 172 Km / 3’050 Hm

Nach knapp 50 Km überqueren wir die Grenze zu Montenegro. Noch meint es die Strasse gut mit uns. Nach 100 km erklimmen wir unseren ersten Pass der bis 1’840 M.ü.M. steigt. Danach geht’s runter bis zu unserem Zielort Gusinje, das in einem Hochtal auf 925 M.ü.M. umgeben von möglicherweise noch schneebedeckten Bergen liegt. Alle Bergflöhe werden sich wohl fühlen auf der heutigen Etappe.

Mittwoch, 23. Juni 2021: Etappe 10: Gusinje (MN) – Kotor (MN) 153 Km / 2’500 Hm

Neben wei Steigungen zu Beginn und fast am Ende der Etappe erfreuen uns heute auch zwei lange Abfahrten. Zudem passieren wir Podgorica, die Hauptstadt Montenegros und fahren zum Schluss ans Mittelmeer in die Stadt Kotor, die zum Weltkulturerbe gehört. Wir werden heute erleben, warum «Monte Negro» so genannt wird. An der Adria erwartet und das süsse mediterane Leben.

Donnerstag, 24. Juni 2021: Etappe 11: Kotor (MN) – Neum (BHW) 152 Km / 2’300 Hm

Wir verlassen Kotor in Richtung Norden und fahren der adriatischen Küste entlang. Kurz nach Kotor gönnen wir uns zur Entspannung ein kurze Fährfahrt. Nach 75 Km sagen wir «bye bye» Montenegro und «hello» Bosnien Herzegowina! Der Ort Neum mit seinen 5000 Einwohnern ist der einzige Ort in Bosnien und Herzegowina mit eigenem Zugang zum Meer. Heute ist das Städtchen ein Badeort, der vorwiegend Gäste aus den ehemaligen Ostblockstaaten beherbergt.

Freitag, 25. Juni 2021: Etappe 12: Neum (BHW) – Togir (KRO) 179Km / 2’000 Hm

Schon kurz nach dem Start verlassen wir Bosnien Herzegowina und geniessen die Landstrassen Kroatiens. Immer der Küste entlang fahren wir zu unserem zweiten Ruhetag-Ziel. Der Ort Trogir befindet sich in der Nähe der Stadt Split, die wir grossräumig umfahren. Trogirs Altstadt ist für ihre Mischung aus Renaissance-, Barock- und Romantikgebäuden bekannt und liegt auf einer kleinen Insel, die über Brücken mit dem Festland  und der Insel Ciovo verbunden ist.

Samstag, 26. Juni 2021: Zweiter Ruhetag in Trogir (KRO)

Wir geniessen die Sonne und das Meer und wer will, kann die Stadt Split oder das Städtchen Trogir besichtigen. Velofahren steht heute nicht auf dem Programm. Am Abend stossen die letzten Gäste zu uns.

TOUR-WOCHE 3

Sonntag, 27. Juni 2021: Etappe 13: Trogir (KRO) – Novalja (KRO) 190 Km / 1’500 Hm

Gleich zu Beginn nehmen wir heute eine Steigung auf 450 M.ü.M. in Angriff. Danach geht es aber den ganzen Tag gemütlich der Adriaküste entlang, bis wir schliesslich auf der Insel Pag in Novalja landen. Sicher sehen wir uns das römische Aquädukt aus dem 1. Jh. an, welches über 1 Km Länge misst. In der Abendsonne lassen wir den Tag gemütlich bei einem Glas Wein oder Bier Revue passieren.

Montag, 28. Juni 2021: Etappe 14: Novalja (KRO) – Kastav Rijeka (KRO) 140km / 2’180 Hm

Wir verlassen die Insel Pag mit der Morgenfähre und machen uns auf den Weg in Richtung Norden nach Rijeka. Wer Küstenfahrten kennt, der weiss, dass es manchmal ganz schön rauf und runter gehen kann. Heute ziehen wir einen solchen Tag ein, werden aber immer wieder belohnt mit fantastischen Ausblicken. Unser Zielort Kastav und Rijeka sind zwei Gemeinden, die 11 Km auseinanderliegen und doch zusammen gehören. Während Rijeka direkt am Meer liegt, thront das romantische Kastav auf 365 M.ü.M.. Eine fast unglaubliche Symbiose zweier Orte, die doch eins sind.

Dienstag, 29. Juni 2021: Etappe 15: Kastav Rijeka (KRO) – Prodenone (IT) 181 Km / 870 Hm

Heute wird es schon fast eine gemütliche italienische Etappe. Schon nach 30 Km erreichen wir die Grenze. Und als ob es so gewollt ist, geht es ab hier für die nächsten 150 km gemütlich flach vorbei an Triest und Udine nach Prodenone. Wir sind nun in der Gegend Friaul-Julisch Venetien. Prodenone ist nicht nur wegen seinem Stummfilm-Festival bekannt, sondern ganz besonders auch wegen der Firma Zanussi, die Haushaltgeräte herstellt.

Mittwoch, 30. Juni 2021: Etappe 16: Prodenone (IT) – Trient (IT) 184 Km / 1’300 Hm

Nach 100 flachen Kilometer beginnt die Strasse langsam und kontinuierlich zu steigen, als wollte sie uns ein Zeichen geben für das, was uns noch bevorsteht. Aber bis dahin dauert es noch einen Tag. Wir geniessen das Hinterland Italiens und fahren in die Hauptstadt des Trentino nach Trient. Südtiroler Luft hat auch schon etwas von Heimatduft…ob uns das beflügeln wird?

Donnerstag, 1. Juli 2021: Etappe 16: Prodenone (IT) – Trient (IT) 184 Km / 1’300 Hm

Das Velfofan-Herz beginnt höher zu schlagen, denn wir fahren heute an den Fuss des Passo dello Stelvio nach Prad. Nach 90 Km führt uns die Strasse 40 Kilometer hinauf nach Prad. Wir sind sicher, da schlägt das Herz nicht nur wegen den Höhenmetern schneller! Heute werden wir sicher eine Extraportion Spaghetti essen, denn der morgige Tag wird jeden fordern!

Freitag, 2. Juli 2020: Etappe 18: Prad am Stilfserjoch (IT) – Landquart (CH) 153 Km / 3’900 Hm

Man darf sie wohl mit Recht die Königsetappe der ganzen Tour nennen. Das Stilfserjoch ist mit 2757 M.ü.M der höchste Gebirgspass Italiens und nach dem Col de l’Iseran der zweithöchste asphaltierte Gebirgspass der Alpen! Die durchschnittliche Steigung beträgt 7.2 % und die maximale Steigung 15%. Die 48 Kehren werden unvergessen bleiben. Über das Val Mustair, vorbei am Nationalpark und an Zernez und Susch, bewältigen wir dann noch den Flüelapass mit einer Höhe von 2’382 Metern, bevor wir via Davos das Tal hinunterfahren und schliesslich in Landquart ankommen werden. Heute ist der letzte gemeinsame Abend. Wir sind sicher, dass wir diesen trotz Müdigkeit und schweren Beinen ausgiebig zum Feiern nutzen werden.

Samstag, 3. Juli 2021: Etappe 19: Schlussetappe nach Baar/Zug (CH) 139 Km / 2’100 Hm

Für unsere letzte Etappe hat sich unser Streckenchef Mäge Frey nochmal etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Erst führt uns die Strecke dem Walensee entlang in Richtung Zürich. Nach der Linth-Ebene verlassen wir die eingeschlagene Route in Richtung Schwyz. Einige schöne Anstiege mit tollem Ausblick sind uns sicher gegönnt und auf der Ibergeregg sollte dann sicher Zeit für ein Glacé sein. Über Schwyz und Brunnen geht es dem Zugersee entlang in Richtung Baar.

Zwischen 15.00 – 16.00 Uhr werden wir in Baar eintreffen, wo uns bestimmt viele Angehörige empfangen. Wir lassen die Tour mit unseren Liebsten ausklingen und freuen uns aufs Bett zu Hause und wahrscheinlich auch auf einen radfreien Tag.

Es ist vollbracht! HERZLICHE GRATULATION!

Bereit für Ihre nächste sportliche Herausforderung?

Im 2021 erwarten uns 19 Radetappen und 22 Reisetage, die es in sich haben. Tourenleiter Bruno Schulze und Streckenchef Mäge Frey haben anspruchsvolle und attraktive Routen mit tollen Etappenorten und fantastischen Pässen ausgetüftelt. Kann unsere Radsportbegeisterung auch Sie mitreissen? Über 36’000 Höhenmeter und rund 3’000 Kilometer liegen vor den Teilnehmenden der Super Euro Ride 2021. Eine gewaltige Herausforderung mit vielen Highlights! Wir passieren 13 Länder und kennen dennoch nur eine Grenze: die eigene Kondition. Die Super Euro Ride wird hart sein, aber immer wieder wird man unterwegs mit Aussichten perfekter Idylle belohnt und wir werden angefeuert, wenn die Beine schwer werden.

Stellen Sie sich mit Ihrer Kollegin/Partnerin oder Ihrem Kollegen/Partner dieser besonderen Herausforderung. Es ist uns eine Freude, wenn Sie uns begleiten und mitfahren. Wir wünschen schon heute allen eine gute Vorbereitung.

Unsere Spitzenleistungen

  • Organisation Flug mit Austrian Airlines via Wien nach Odessa
  • Transfer vom Flughafen in unser Hotel
  • sämtliche Zollabklärungen
  • Stadtrundfahrt Odessa
  • Übernachtungen im Doppelzimmer in ausgesuchten Hotels, Basis HP (Einzelzimmer auf Anfrage) und auf unsere Bedürfnisse abgestimmte Nachtessen
  • Sämtliche Bustransfers und Fährfahrten
  • Welcome-Drink und Begrüssung
  • Geführte Touren in kleinen Gruppen (1 Guide pro 10 Gäste)
  • Geschulte Guides mit Notfallsets
  • Betreuung durch das Zollinger Radsport-Team
  • Begleitfahrzeug mit kostenlosen Sportgetränken für unterwegs
  • Einstieg in Begleitfahrzeug jederzeit möglich
  • Tourentrikot und Hose der Marke Bergfloh – Special Edition / kann nicht gekauft werden
  • Zollinger Radsportreisen Getränkebidon
  • Zwischenverpflegung und Getränke unterwegs (aus dem Tourbus)
  • Werkstatt/Mechaniker-Service
  • Ausführliche Reisedokumentation mit allen Details der Super Euro Ride 2021
  • Notfallkarte mit allen wichtigen Telefonnummern
  • Möglichkeit zur Miete eines Rennrads der Topmarke «Storck» – Spitzenräder bis zu CHF 10’000 VP mietbar / verschiedene Modelle wählbar
  • Möglichkeit zum Kauf Ihres Mietrennrades
  • Fotos der ganzen Reise in elektronischer Form zum Download
  • Erinnerungsgeschenk
  • Gepäcktransport

 Ihre Tourenleitung

 Bruno Schulze und Mäge Frey

Investition

  • Preis ab Zürich, ohne Flug und Mietrad: CHF 6‘900.– / EUR  zum Tageskurs; Preisabstufung für Einstieg in Woche 2 oder 3 auf Anfrage
  • Gute Kondition und Durchhaltewillen
  • Mut, die Komfortzone zu verlassen

Reisedetails

  • Allfällige Änderungen der Routen sind vorbehalten
  • Mit der Anzahlung ist Ihr Platz reserviert und die Mitfahrt garantiert
  • Die Teilnehmenden werden nach Buchungseingang und Eingang der Anzahlung berücksichtigt
  • Mitnahme des eigenen Rennrads nach Absprache möglich, zzgl. Transportkosten und Servicepaket

 Fitnessgruppe 1-2

Sportgruppe

Bruno Schulze, Guide 

Markus Frey, Guide

Rundum sorglos auf Entdeckungsreise

Erfahrene Tourenleiter führen Sie in verschiedenen Stärkeklassen umsichtig von Etappe zu Etappe. Auf allen Touren steht ein versierter Mechaniker mit Ersatzmaterial sowie Waschmaterial zur Verfügung. Ein Begleitbus transportiert das Gepäck. Ein zweiter Bus transportiert persönliche Kleider, Fotoapparate usw. sowie Verpflegung, Getränke und Ersatzmaterial.

Mieträder

Wenn Sie nicht Ihr eigenes Velo mitbringen möchten, bieten wir für die Rund- und Fernfahrten hochwertige Rennräder der Edelmarke Storck an. Unsere Räder sind mit Look- oder SPD-Pedalen ausgerüstet. Bitte bringen Sie andere Pedalsysteme mit. Wer nicht auf seinen gewohnten Sitzkomfort verzichten möchte, bringt seinen Sattel mit. Mietrad auf Rundreisen: Bitte beachten Sie, dass ein Mietradtransport in der Regel nur möglich ist, wenn Sie mit uns ab Zürich fliegen (Aufpreis für Reisende ab anderen Abflughafen). Buchen Sie bei eigenem Rennrad das Servicepaket für CHF 30.– dazu. In der Regel übernachten wir in sehr guten 4 Sterne Hotels mit Halbpension. Bitte haben Sie Verständnis, dass auf den Touren nicht immer genügend Einzelzimmer verfügbar sind. Wir sorgen dafür, dass die Räder sicher versorgt sind.

Leistungen auf allen Touren:

  • Kompetente Reiseleitung
  • Geführte Touren in kleinen Gruppen
  • Touren in verschiedenen Stärkeklassen
  • Begleitfahrzeug für Tagesgepäck
  • Einsteigemöglichkeit während den Etappen
  • Fahrradtransport mit Begleitbus
  • Transfers
  • Trikot, Abschiedsgeschenk und eine ZRR Trinkflasche

Unsere Partner