Mallorca – Port d’Alcudia Frühling 2018

Zollinger Radsportreisen – Port d´Alcudia,  28.04. – 03.05.2018

Die letzte Woche mit geführten Radtouren in dieser Saison mit Steffen und Thomas unsere neuen Gäste dieser Woche zunächst eine Einrolltour nach Petra. Über Sta. Margalida ging es nach Sineu auf die Radrennbahn um anschliessend auf dem verträumten Marktplatz, den ersten Kaffee zu geniessen. Weiter über Sant Joan nach Petra zum obligatorischen Mittagshalt. Auf Grund des Event Mallorca 312 mussten wir heute auf dem Rückweg einige Umwege wegen gesperrten Strassen fahren. Aber das alles bei Sonne pur und 28°.

Für den nächsten Tag war Regen vorhergesagt und wir haben den Ruhetag vorgezogen. Thomas und Steffen hatten sich Töffs gemietet und sind auf der Rückfahrt nach Port d `Alcudia bis auf die Haut nass geworden.

Der nächste Tag zeigte aber wieder ideale Bedingungen um unsere geplante Tour zum Col de Honor in Angriff zu nehmen. Der erste Halt war in Santa Maria del Cami geplant, um dort unter den vielen köstlichen Kuchen auszuwählen. Leider hatten wir nicht daran gedacht, dass hier am Montag geschlossen ist. So gab es nur Cola und Café con Leche bevor es weiter nach Bunyola ging. Den Aufstieg zum Orient hat auch Steffen hervorragend gemeistert und die lange Abfahrt nach Alaro hat dann richtige Glücksgefühle ausgelöst. Über lloseta gings dann nach Biniamar zum Mittagshalt und dann weiter über Mancor da la Val nach Caimari. Hier hat sich Steffen verabschiedet, er ist über die Tankstelle – Kloster Lluc und Pollenca nach Hause gefahren. Thomas  ist mit mir vorbei an St. Miguel, den Maffeiweg zurück.

Am  nächsten Tag gab es  mit Thomas eine abwechslungsreiche Tour über Can Picafort, Muro, Buger nach Campanet. Hier ein Kaffehalt. Weiter über Caimari zur Tankstelle und Kloster Lluc zum Mittagshalt mit Pa Amb Oli und Erdbeerkuchen. Dann die herrliche Abfahrt Richtung Port Pollenca und vorher abgebogen zur Cala Sant Vicence. Dann über kleine „Gartenwege“ zurück ins Vanity zum verdienten Abschlussbier.
Steffen hatte heute den Küstenklassiker und zurück auf der Agenda. Er ist deshalb schon um 8 Uhr losgefahren. Über Pollenca, Puig Major, Soller, Valde Mossa nach Andratx. So gegen 14 Uhr erhielten wir eine SMS, dass er Mittagshalt in Estellencs macht. Da war uns klar, das wird noch ein langer Tag für ihn. Über Galilea, Esporles, Puigpujent und Santa Maria ging es dann zurück. Am Ende standen über 220 km auf seinem Tacho und er kam noch vor Sonnenuntergang wohlbehalten in Port d `Alcudia an. Der nächste Tag war dann auch der letzte Tag für Steffen und Thomas in ihrer Radsportwoche und für mich die letzte Tour dieser Saison in Port d`Acudia.Für unsere Abschlusstour haben wir die Ermita Santa Magdalena ausgewählt. Ein erster Halt in Sencelles für einen Kaffestop und kurz darauf auf dem herrlich geschmückten Dorfplatz von Costitx gleich der Mittagshalt. Über Llubi, Sa Pobla ging es auf bekannten Wegen wieder zurück. Es war mir ein Vergnügen mit Steffen und Thomas diese Woche erleben zu können und freue mich auf ein Wiedersehen. Sie wollen evtl. im nächsten Jahr mit Verstärkung wieder kommen.Auch für mich ist nun die Zeit in Port d`Alcudia zu Ende. Besonders freut mich, dass es keinen Unfall gab und alle gesund und auch ohne technischen Problemen wieder zurückgekommen sind. Ein Dank an Thomas im Shop für die Pflege der Velos.

Es grüsst euch das Team aus Port d`Alcudia

Hasta Luego


Zollinger Radsportreisen – Port d´Alcudia, 23.-27.04.2018

Unter dem Zollinger Radsportreisen Motto „rundum sorglos“ hatte diese Woche Josè Luis als einziger Gast die volle Aufmerksamkeit des Teams. Dabei konnten, dem Wetter sei gedankt, alle seine Wünsche realisiert werden. So haben wir am ersten Tag die Radrennbahn in Sineu angesteuert. Mittagshalt war dann in Campanet, weiter ein Besuch in der ältesten Kirche Mallorcas – St. Miguel und über den „Maffeiweg“ zurück. In Pollenca, am Fusse des Kalvarienberges, noch einen Kaffeehalt eingelegt.

Der nächste Tag führte uns nach Sencelles und weiter über Sant Joan nach Els Calderers und über Villafranca de Bonany nach Petra. Vor dem Mittagshalt in Petra galt es aber noch das Kloster Ermita Bonany zu erklimmen. Zurück in Petra noch zum Museum des Fra Juniper Serra, dem berühmtesten Einwohner von Petra. Er hat auf seiner Missionsreise als Franziskaner „San Franzisko“ gegründet. In Petra haben wir dann noch Achim mit seinen Gästen aus Colonia Sant Jordi getroffen. Über kleine Wege ging es zurück nach Port d`Alcudia.

Am Donnerstag ging es bei frischem und stellenweise sehr starkem Wind und wenig Sonne zum Cap Formentor, ein Wunsch von Josè Luis mit dem er zu dieser Radsportwoche angetreten ist. Wir haben uns aber nicht lange am Cap aufgehalten, sind dann zurück und über Port Pollenca in die Bucht von Cala Sant Vicence zu unserem Mittagshalt. Zum Abschluss dieser Tour haben wir noch einen Abstecher ins San Remo in Can Picafort gemacht um den herrlichen Erdbeerkuchen zu geniesen.

Die Abschlusstour haben wir dann nach Sa Coma gemacht. Entlang der Küstenstraße, Abzweig Richtung Manacor nach Sant Llorence, zu einem Kaffestop. Mittagshalt direkt in der Bucht von Sa Coma und über Son Servera und Arta wieder zurück. Im Hotel Vanity haben wir diese Tour bei einem kühlen Bier beendet. Damit war dann auch die Radsportwoche von Josè Luis zu Ende.

Wir hatten zusammen herrliche Tage, nette Gespräche und freuen uns auf ein Wiedersehen.

Es grüsst das Team von Zollinger Radsportreisen in Port d`Alcudia


Zollinger Radsportreisen  Port d´Alcudia, 12. 04.-20.04.2018

Zum Start dieser Radsportwoche bin ich nur mit Robert unterwegs gewesen. Eine lockere Einrolltour führte uns über Sta. Margalida nach Sineu. Über Llubi, Campanet das Maffeital und Pollenca ging es wieder zurück.

Am Sonntag hatten wir schon Verstärkung mit Hans Ueli, er hat das Kombiangebot gebucht und kam nach einer Woche in Colonia Sant Jordi schon mit fast 500 km in den Beinen zu uns. Für Tanja und Ralf begann die erste Tourenwoche überhaupt, sie waren bisher noch nicht mit geführten Velotouren  unterwegs. Dazu kam noch Julia, sie hat sich spontan entschlossen verschiedene Touren mit uns zu fahren. Robert war natürlich auch wieder mit dabei. Über Muro nach Sineu auf die Radrennbahn, vorbei an Lloret da Vistallegre, Sant Joan ging es nach Petra, dem Mekka der Velofahrer auf Malle. Hier gab es auf dem großen Platz im Zentrum diesmal keinen Platz für uns, wir mussten in Petra zwei extra Runden drehen um einen Platz für unseren Mittagshalt zu finden.

Mit den gleichen Mannen und Frauen ging es am Montag zunächst entlang der Küstenstrasse Richtung Arta. Nach 22 km Richtung Manacor immer leicht bergan. Nach einer kurzen Abfahrt links ab nach Sant Llorence. In stetem Auf und Ab erreichen wir Sa Coma zu unserem Mittagshalt. Während dieser Mittagspause wurde der Himmel immer dunkler und nach kurzer Zeit gab es kräftigen Regen und Gewitter. Nun, wir haben die Mittagsrast einfach verlängert und sind erst nachdem das Gewitter vorüber war und der Regen aufgehört hat, weiter gefahren. Über Son Servera und Arta ging es wieder zurück.

Auf allgemeinen Wunsch ging es am Dienstag zum Kloster Lluc und in die Bucht von Cala Sant Vicence. Auf diesem Weg haben wir noch einen Abstecher zur ältesten Kirche Mallorcas – Sant Miguel – gemacht.

Am Donnerstag stand das Cap Formentor auf unserem Tourenplan. Robert hat sich ab diesem Tag mit seinen Freunden in Playa de Muro verabredet, so dass nur Tanja und Ralf sowie Hans Ueli und Julia dieses Ziel unter die Räder nahmen. Da es für Tanja und Ralf die letzte Tour war und sie schon am Nachmittag die Heimreise antreten mussten haben wir den Start auf  9:30 Uhr vorgezogen. Wie sich auf dem Rückweg zeigte, war das sehr clever, da uns nun Massen von Velofahrern entgegen kamen. Nach einem feinen Mittagshalt in Pollenca, am Fusse des Kalvarienberges ging es wieder zurück nach Port d ´Alcudia, wo wir uns von Tanja und Ralf verabschiedet haben. Mit Hans Ueli und Julia haben wir noch eine Abstecher nach Can Picafort gemacht um Erdbeerkuchen zu geniessen.

Inzwischen waren auch noch Werner und Marie-Christin im Vanity Hotel eingetroffen. Sie sind für die nächsten Tage aber alleine mit E-Bikes von Zollinger Radsportreisen  hier unterwegs.

Hans Ueli wollte an seinem letzten Tag der Radsportwoche noch einen Berg mitnehmen. So sind wir zum Santa Magdalena hoch und haben dort die Aussicht rundum genossen. Weiter über Inca ging es nach Sencelles wo wir in einem kleinen Kaffee Mittaghalt gemacht haben. Als wir so da sitzen, kommt Rolf mit seinen beiden Gästen aus Palma vorbei, das war ein Hallo!

Zum Abschluss wollte Hans Ueli diese Radsportwoche mit einem Erdbeerkuchen beenden. Das haben wir Beide auch nochmal richtig genossen.

So ging wieder eine Radsportwoche mit wechselnden Gästen und unterschiedlichem Wetter, aber in den letzten Tagen mit Sonne pur, zu Ende.

Freue mich auf ein Wiedersehen mit Euch.

Es grüsst das Team von Zollinger Radsportreisen Port d´Alcudia.


Zollinger Radsportreisen – Port d´Alcudia, 08.- 11.April 2018

Für Rinaldo und Philipp begann die Woche hier in Port d ´Alcudia auch mit einem Transfer von Colonia Sant Jordi, da auch sie die Kombiwoche gebucht hatten.

Wir starteten am Montag Richtung Süden. Über Playa de Muro ging es zunächst nach nach CanPicafort. Dort nach Südwest nach Sta. Margalida, vorbei an Maria de la Salut nach Sineu. Hier haben wir uns gestärkt, bevor es anschliessend auf die Rennbahn ging. Weiter ging unsere Tour nach Llubi, Sa Pobla zur Kirche St. Miguel, die wir heute auch besichtigen konnten. Rinaldo hat sich aktiv beteiligt. Über das Maffeital und Pollenca ging es wieder zurück.

Am Dienstag stand Petra auf der Agenda. Hier hatte ich Rinaldo etwas besonderes versprochen, da ein Teil seiner Familie in San Franzisco lebt. Aus Petra stammt der Franziskaner Junipero Serra – er  hat wohl San Franzisco begründet. Vor 3 Jahren hat man in Petra Ihm zum Gedenken zum 300 jährigen Jubiläum ein Fest veranstaltet. Ein kleines Museum zeugt davon.

Nach einem tollen Mittagessen bei Tomeo haben wir Petra verlassen und die Küste in Can Picafort angesteuert, um dort noch eine Coca Cola bzw. ein Glace zu genießen. So haben wir auch diesen Tag bei strahlendem Sonnenschein und gut gelaunt beendet.

Am Mittwoch war leider auch diese Radsportwoche für Rinaldo und Philipp schon wieder zu Ende. Mit einer Tour zum Cap Formentor und anschließend einem feinen “ Pam Boli mit Lachs“ in der Bucht von Cala Sant Vicence haben wir diesen Tag mit 80 km und 1100 Hm zufrieden zu Ende gebracht.

Lieber Rinaldo und lieber Philipp, ich freu mich auf ein Wiedersehen, es war mir ein Vergnügen mit Euch unterwegs zu sein.

Es grüssen das Zollinger Team aus Port d ´Alcudia.


Zollinger Radsportreisen – Port d´Alcudia, 01.- 06.April 2018

Diese Radsportwoche begann für Thomas mit einem Transfer von Colonia Sant Jordi, wo er schon eine Woche Veloferien geniessen konnte. Auch Nadine und Bruno waren inzwischen zu den Osterferien hier eingetroffen. Dazu gesellte sich noch Johny, der auch schon eine Woche hier war, am Montag zur ersten gemeinsamen Ausfahrt. Bis Santa Maria del Cami waren wir noch alle zusammen und es gab dort den ersten Kaffee. Danach trennten sich unsere Wege. Johny wollte heute 200 km fahren und ist nach Val de Mossa abgebogen. Thomas und Bruno fuhren über den Col d ´Honor und Orient, während Nadine und ich uns über Alaro auf direktem Weg nach Binimar machten. Hier haben wir dann Thomas und Bruno wieder erwartet. Nach dem Mittagshalt ging es gemeinsam wieder zurück nach Port d ´Alcudia. Johny kam etwas später wie wir aber mit 200 km wieder in Alcudia an.

Am Dienstag  war ich mit Thomas alleine auf Tour. Über Muro, Campanet, Caimari ging es zum Kloster Lluc. Dort machten wir einen Mittagshalt, bevor es auf die lange Abfahrt nach Pollenca ging, die wir bei besten Bedingungen geniessen konnten. Dann noch eine Abstecher in die Bucht von Cala Sant Vicence zu einem Kaffeehalt, bevor es wieder zurück nach Port d ´Alcudia ging.

Am Mittwoch war für Thomas die Kombiwoche leider schon wieder zu Ende. Unsere Abschlusstour führte uns zunächst nach Can Picafort. Über Sta. Margalida, vorbei an Sineu und Lloret de Vistallegre ging es nach Sant Joan und dann zum Mittagshalt nach Petra. Zurück über Muro, nochmal nach Can Picafort – hier noch einen Kaffeestop direkt am Meer, und dann die letzten km über Playa de Muro wieder nach Port d ´Alcudia. So ging diese kurze Woche aber mit neuen Eindrücken bei bestem Wetter, leider viel zu schnell zu Ende.

Mit Thomas wurde ein Wiedersehen und Treffen bei der Südfrankreich Sternfahrt vereinbart.

Es grüssen das Zollinger – Team aus Port d ´Alcudia
Peter Bartel

Hasta Luego


Zollinger Radsport reisen – Port Alcudia – 25.-31.03.2018

Am Samstag stand für Manfred und Robert der Transfer von Colonia Sant Jordi nach Port Alcudia auf der Agenda, da beide hier die Verlängerung ihrer Radsportferien gebucht hatten. Normalerweise wird nur das Gepäck von Colonia Sant Jordi nach Port Alcudia transportiert. Auf Grund der aktuellen Wetterlage haben es aber beide vorgezogen, diesen Transfer nicht mit dem Velo zu unternehmen, sondern die Fahrt mit dem Gepäck hinter sich zu bringen. Es hat den ganzen Tag heftig geregnet. Leider hat sich das Wetter auch am Sonntag nicht gebessert, so dass an Velofahren nicht zu denken war. Allerdings zeigte der Wetterbericht am Sonntag deutliche Wetterbesserung an, so dass wir für die kommenden Tage noch am Sonntag unsere Touren planen konnten.

Da wir ja am Sonntag nicht fahren konnten, haben wir unseren Ruhetag bereits absolviert. Frohen Mutes und gut gelaunt ging es dann am Montag bei wieder strahlendem Sonnenschein zum Cap Formentor und in die Bucht von Cala Sant Vicence.

Für den Dienstag haben wir uns die Tour nach Sa Coma vorgenommen. Über Can Picafort, entlang der Küstenstraße Richtung Arta, dann nach ca. 20 km rechts ab Richtung Manacor und anschließend über Sant Llorence,  Sant Illot nach Sa Coma. In der herrlichen Bucht haben wir in der warmen Sonne unseren Mittagshalt eingelegt. Danach über Son Servera nach Arta. Hier haben wir noch einen Abstecher zur Eremita Betlem unter die Velo`s  genommen, bevor wir über die Küstenstrasse wieder zurück nach Port Alcudia fuhren.

Am Mittwoch ging es über Campanet, Caimari zur Tankstelle. Hier hat sich Robert von uns verabschiedet. Er fuhr nach Sa Calobra, zusätzlich über 1000 HM.  Manfred und ich sind zum Kloster Lluc gefahren und haben dort bei Kaffee und Kuchen Robert erwartet. Gemeinsam ging es dann die traumhafte Abfahrt nach Pollenca hinunter.

Am 4. Tag wollte auch Robert nicht so viele Höhenmeter erklimmen. Wir sind deshalb eine herrliche Runde über Sencelles, Cas Canar, vorbei an Lloret de Vistallegre und über Sant Joan nach Petra. Dort haben wir wieder bei besten Wetterbedingungen die Sonne beim Mittagshalt genossen. Zurück ging es dann auf kleinen „Gartenwegen“  über Sta. Margalida und Muro wieder zurück.

Zum Ende der Tourenwoche hatte sich Robert für den Orient und anschließend nochmal Kloster Lluc mit der langen Abfahrt nach Pollenca entschieden. Manfred und ich haben uns den Klosterberg  Sta. Magdalena auserkoren. Über den „Maffeiweg“ ging es mit festem Rückenwind über Pollenca wieder nach Port Alcudia zurück.

Zum Ende der Tourenwoche waren wir alle mit dem Ergebnis zufrieden. Es konnten alle Touren wie am Sonntag geplant, auch gefahren werden. Der Wettergott  hat uns die ganze Woche bestens bedient und wir freuen uns alle auf ein Wiedersehen.

Hasta Luego – Das Zollingerteam aus Port Alcudia


Mallorca – Port Alcudia

Frühling 2018 vom 10.-17.März – die erste Woche

Am Samstag haben wir unsere ersten Gäste, Betchi und Stefan am Abend, empfangen. Da es schon spät war, haben wir nach einer kurzen Begrüssung auf kurzem Weg direkt das Buffet angesteuert. Die Auswahl und der Geschmack der angebotenen Speisen und Getränke erfüllt alle Ansprüche, welche man auch haben könnte. Es findet jede/r das, worauf er gerade Lust verspürt.

Beim ersten Gespräch haben wir uns direkt verständigt, wie wir die vor uns liegende Woche gestalten wollen. Betchi war nur zum Relaxen gekommen. Stefan dagegen hatte konkrete Vorstellungen, wie diese Woche nach seiner Meinung ablaufen sollte. Sein Wunsch und Ziel war, täglich 100 Kilometer zu fahren. Auf die Frage mit welcher Geschwindigkeit wir das realisieren sollten gab er zur Auskunft, so um die 30 km/h auf der Geraden könnten es schon sein. Somit war der Rahmen abgesteckt. Am nächsten Morgen wurde Stefan’s Velo angepasst und wir haben die ersten Kilometer unter die Räder genommen. Über Sencelles sind wir nach Petra und auf kleinen Gartenwegen wieder zurück nach Port Alcudia. Mit 99 km haben wir das Tagesziel ganz knapp verfehlt. Am nächsten Tag haben wir die Tour zum Kloster Lluc über die Tankstelle, ein lange gehegter Wunsch von Stefan unter dir Räder genommen. Mit einer rasanten Abfahrt nach Pollenca und einem Abstecher in die Bucht Cala Sant Vicence haben wir diese Tour wieder mit 99 km beendet. Deshalb haben wir für den nächsten Tag eine längere Tour ins Auge gefasst. Über Sta. Maria, Bunyola ging es zum Orient und entlang dem Gebirge wieder zurück. Heute deutlich über 100 km…
Am Ruhetag hat sich Stefan alleine auf die Strecke zum Cap Formentor gemacht. Die Königsetappe am Donnerstag führte Stefan dann über den Puig Major, den Soller Pass und Bunyola über Sta. Maria wieder nach Port Pollenca. Den Freitag haben wir dann mit einer Tour ohne grossen Höhenunterschied geplant. Entlang der Küstenstrasse Richtung Arta, dann über das Waschbrett Richtung Petra, dann durch das Orangental nach Manacor, weiter nach Petra. Hier haben wir einen ausgiebigen Mittagsrast eingelegt. Über Sineu, Llubi, Sa Pobla und Can Picafort haben wir unsere Tourenwoche beendet.

Vom Wetter her hatten wir beste Verhältnisse was den Sonnenschein betraf. Allerdings hat uns der Wind in dieser Woche teilweise mit Stärke 6 ganz schön zu schaffen gemacht. Kleinere Reparaturen bzw. Einstellungen, sowie das Reinigen der Velos hat für uns Thomas im Shop zur vollsten Zufriedenheit erledigt.

Nach dem letzten gemeinsamen Abendessen, gab es die offizielle Verabschiedung und anschliessend noch einen Besuch in einer naheliegenden Bar zu einem Absacker. Damit ging die erste Woche bei Zollingerradsportreisen in Port Alcudia zu Ende. Ich glaube sagen zu können, es waren alle sehr zufrieden, es hat uns allen sehr gut gefallen. Vielen Dank an Betchi und Stefan, bis bald mal wieder.

Es grüssen aus Port Alcudia – Thomas, Hansi und Peter