Mallorca – Port d’Alcudia Frühling 2017

30. April – 6. Mai 2017

Bekannte Gesichter und neue, interessante und sympathische Menschen

Adi, André, Jörg und Roger brachten Heimatluft mit nach Alcudia. Verstärkt wurde dieses Gefühl durch Jo und Remo. Beide über viele Jahre hinweg geschätzte Gäste bei Zollinger Radsportreisen.
Dazu kamen aber auch neue Gesichter, die uns ebenso Freude machten wie Jürg, Reinhard und Walter. Franz und Ueli hielten es sogar noch eine zweite Woche mit uns in Alcudia aus.
Nach dem ersten Einrollen zeigte sich, dass die Topografie eine Herausforderung für die Velofahrer wird, und sie stellten sich die Frage ob die jeweilige Königsetappe im Bereich des Möglichen seien. Nach einer Steigerung des Anforderungsprofils von Tag zu Tag war es am Donnerstag soweit. Mit einer gewissen Nervosität, die nicht zu übersehen war, machte sich die Truppe auf den Weg. Wunderbar zu sehen waren die zufriedenen Gesichter am Abend. Jeder konnte einen ganz persönlichen Erfolg feiern.
Das Schönste für mich aber war, dass jeder dem andern für seine erbrachte Leistung grossen Respekt entgegenbrachte und das ganz unabhängig von Anzahl Kilometern und zurückgelegten Höhenmetern. Jeder freute sich mit dem andern, das Ziel erreicht zu haben. Auf dem Weg zu diesem Ziel durften wir erleben, wie sich die Fahrer in den einzelnen Gruppen gegenseitig motiviert und angespornt haben. Wurden ein paar doch trotz der Absicht umzukehren zum Weiterfahren ermuntert, dies wurde mit Überredung und nicht mit Erzwingen erreicht. Am Ziel angekommen meinten alle: „Wäre schade gewesen, hätte ich umgekehrt.“
Diese Tage brachten noch einmal mit aller Deutlichkeit zum Vorschein, wie gemeinsame Radsportferien zu einem unvergesslichen Erlebnis werden, und warum wir mit grosser Freude, wenn wir am Ende der Woche auch müde und „abgekämpft“ sind, jeden Tag immer wieder zu einer neuen Tour starten.

Mit den schönsten kameradschaftlichen Velogrüssen aus Alcudia

 


22. – 29. April 2017

Mit über 60

Damit ist nicht etwa das Alter gemeint. Nein! Für einen Gast ein herrliches Gefühl mit über 60 Stundenkilometern auf dem Velo unterwegs zu sein. Dazu benötigten wir etwas Rückenwind, eine leicht abwärtsführende Strecke und etwas Heimweh. Das Wichtigste aber waren kräftige Beine, schnelldrehende Kurbeln und einen guten Windschatten. Damit ging der Wunsch von Corinne voll in Erfüllung!

Da blieb den andern Gruppenmitgliedern Franz, Martin oder Bernd nur noch das Nachsehen. Ihre Stärke kam jeweils am Berg zum Tragen, wenn sie einen nach dem anderen an den Steigungen stehen liessen.

Wie schon viele Jahre zuvor bildete die Gruppe Lüthi das Rückgrat der Woche. Mit Ursula, Gilbert, Ruedi, Andy, Peter, Hans, Roger – dem frischgebackenen Grossvater und Bruno war die Gruppe nicht zu übersehen und vor allem nicht zu überhören. Dies aber durchaus im positiven Sinne! Mit ihren Sprüchen unterhielten sie auch gleich all die anderen Hotelgäste. Doch auch das Radfahren kam nicht zu kurz. Trotz zum Teil gesundheitlichen Einschränkungen kämpften sie sich durch die Woche. Obschon sich nicht alle sicher waren, am anderen Tag auch wirklich mitfahren zu können, standen sie ohne wenn und aber am nächsten Tag zur Abfahrt bereit.

Das Gleiche kann auch von Hanspeter gesagt werden. Obschon am Ende der Tour jeweils müde, erwachte sein Kämpferherz am nächsten Tag immer wieder zu neuem Leben. Das hat er auch seiner Frau Heidi zu verdanken, die ihn jeden Morgen mit einem Kuss und den besten Wünschen auf die Reise schickte. Sie selber nahm etwas später ihre eigene Tour in Angriff. Selbst ist die Frau.

Das autonome Bünderland getragen und beherrscht von Arthur, Anton, Beda und Peter rundete unsere gesamte Zollingergruppe ab. Sie machten sich am Morgen mit strahlenden Gesichtern auf die Reise und kamen am Nachmittag mit ebensolchen zurück. Zuerst glaubten wir, diese selbstständige Gruppe sei eher demokratisch organisiert, bis wir an einem Morgen bemerken mussten, dass der Chef seine Anweisungen jeweils schon am frühen Morgen per WhatsApp oder SMS verschickte. So wusste jeder, wann er am Frühstückstisch zu erscheinen hatte und was er essen musste, damit der Tag ohne Leistungseinbruch überstanden werden konnte. Wir können nur sagen – der Chef, der selber jedoch immer zu spät zur Abfahrt erschien, hatte seine „Mannen“ im Griff. Im Vergleich dazu waren wir Guides blutige Anfänger.

Mit anfängerhaften Grüssen aus Alcudia
Euer ZRR Team Alcudia


15. – 22. April 2017

Wenn die Gäste individuell betreut werden

Luxus pur! Im Hotel aber auch in der Gästebetreuung. Jedem Gast sein Guide. Damit konnten wir persönliche Ziele, sportliche Ambitionen und gesundheitliche Vorgaben genauestens verfolgen.

Verena mit leicht angeschlagener Gesundheit forderte sich in kurzen, aber nahrhaften Touren mit doch zum Teil happigen Anstiegen. Schön war zu sehen, wie sich das mittellange Schaltwerk mit der Kassette 11-32 bewährt hat, das Matze mit gewohnter fachmännischer Kompetenz umgebaut hat. Dank diesem Umbau hat Verena, so sah es zumindest für uns aus, auch steile Anstiege mit Leichtigkeit bewältigt. Sie allerdings war eher der Meinung, dass das Frühstück bedrohlich aus dem Verdauungstrakt hochgestiegen sei.

Steter Tropfen höhlt den Stein. Stetes Treten bringt einen vorwärts. Nach diesem Motto war Hansruedi die ganze Woche unterwegs und hat damit erstaunlich viele Höhenmeter und Distanzen zurückgelegt. Mit einem Lächeln hat er jeweils die Müdigkeit in eine grosse Zufriedenheit verwandelt.

Peter, das einzige Mitglied der Sportgruppe, suchte jeden Tag eine neue Herausforderung. Der Höhepunkt war die Königsetappe. Sein Plan, die ganze Küste zu fahren und über Calvia, Esporles und Santa Maria zurück nach Alcudia zu fahren, wurde nicht zuletzt auch von einem Teammitglied, das nicht genannt werden will, angeregt. Nach 225 Kilometern, davon über 90 Kilometer in beissendem Gegenwind, und nahezu 3300 Höhenmeter kamen die beiden in Port d`Alcudia an. Noch in zehn Jahren werden sie immer wieder von dieser „Heldentat“ berichten und mit dieser Geschichte alle Leute nerven?! Ich denke, sie haben zum Glück auch noch andere Themen, an denen sie interessiert sind.

Sportliche Grüsse aus Alcudia


8. – 15. April 2017

Die Maienfelder Herrschaft, die Berner-Connection und zugewandte Orte

Wenn die zufriedenen Bündner und die gemütlichen Berner zusammenspannen, kann ja nichts schief gehen. Das konnte auch Hansi erfahren, der mit Verena, Franca, Peter, Leonhard und Severin diese unwiderstehliche Kombination eine Woche lang geniessen konnte. Oft müde und mit weichen Knien zurückgekommen, gezeichnet von der Anstrengung des Tages, doch immer mit einem trockenen, aber herzlichen Spruch auf den Lippen. „Wir haben gut auf Hansi aufgepasst. Ohne uns wäre er verloren gegangen.

Die zugewandten Orte mit Stephan als Guide bekamen am Sonntag Verstärkung, um sich gegen die eingeschworenen Bergkantone zu wehren. Melanie, Patrick und Thomas erwiesen sich in allen Belangen als standfest. Doch konnten sie die Unterstützung von Moni und Luci ab Sonntag gut gebrauchen, waren ihnen doch die Bündner und Berner immer hart auf den Fersen.

Die Sportgruppe stellte demgegenüber mit bloss zwei Personen, Marcel als Gast und dem Guide, kaum einen Halbkanton dar. Doch die zwei wehrten sich mit Tempo und Standfestigkeit gegen die scheinbar unüberwindliche Übermacht.

Am Donnerstag wurde die „Multikultitruppe“ arg durcheinander gewirbelt. Da unterschiedliche Ziele verfolgt wurden, Sa Calobra, Puig-Soller und Küstenklassiker, kam es auch zu neuen Seilschaften. Dank den tollen Gästen aber alles kein Problem.

Den humorvollen, wie herzlichen Umgang miteinander durften wir auf der letzten gemeinsamen Ausfahrt nach Formentor noch einmal richtig geniessen. Herzlichen Dank!
Ziehe wie die Wochen zuvor den Hut vor den grossen Leistungen, die unsere Gäste Tag für Tag erbracht haben.

Dankbare Grüsse aus Alcudia


1. – 8. April 2017

Angriff der Mannschaft „Quickfeet Hansi“

Die Königsetappe haben wir wetterhalber von Donnerstag auf den Freitag verschoben. So stand bei eher kühlem und stark windigem Wetter die gemeinsame Etappe zum Cap Formentor auf dem Programm. Alles nahm trotz starkem Gegenwind am Anfang seinen gewohnten Gang.
Bei einer kleinen aber ruppigen Steigung wurde das Gruppengefüge aber arg durcheinandergerüttelt.

Nach einem kurzen Blick nach links trat Pius unwiderstehlich an. Kurz aus dem Sattel und schon hatte er die entscheidenden Meter gewonnen. Als hätte er diesen Angriff geahnt, reagierte Johann, der Mannschaftsgefährte von Pius, sofort. Mit Müh und noch grösserer Not holten wir die beiden Ausreisser wieder ein. Beim Zusammenschluss konnten sich Pius und Johann ein schelmisches Lächeln nicht verkneifen. Noch beim Abendessen war dieser Angriff auf die Spitzenposition der Sportgruppe ein nicht ernstzunehmendes Thema.

Am darauffolgenden Tag kehrte im Feld wieder Ruhe ein. Alle waren mit dem persönlichen Ziel der Königsetappe mit sich selber mehr als genug beschäftigt. Für die Einen – Pius und Johann, war der Puig das Ziel. Die Anderen – Barbara und Matthias, hatten sich Sa Calobra vorgenommen und die dritte Gruppe mit Roberto hatte sich mit dem Küstenklassiker keine leichte Strecke zum Ziel gesetzt. Gegen fünf Uhr kamen die Letzten müde, zufrieden und letztendlich auch glücklich und bei noch strahlendem Sonnenschein in Alcudia an.

Die zufriedenen und lachenden Gesichter beim Abendessen waren das Spiegelbild einer für uns tollen Woche

Herzliche Grüsse aus Alcudia: Matze, Hansi und Rolf


25. – 31. März 2017

Zum Leben gehört Radfahren – und vieles mehr

Ein Woche mit herzhaftem Lachen und hitzigen Diskussionen ist zu Ende gegangen. Kein Thema wie Trainingslehre, Schuhgrössen, Leibchenfarbe oder Politik, über das wir nicht geschmunzelt oder mit Argumenten versucht haben, das Gegenüber von einer andern Meinung zu überzeugen. Nach dem Motto: wenn du ja meinst, warum sagst du dann nein. Am Ende der Diskussion musste sich jeder meist wieder überlegen, welche Meinung, welchen Standpunkt er ursprünglich vertreten hatte.

Aber auch das Radfahren kam nicht zu kurz. Für die Meisten war es ein harter Einstieg. Aus Alcudia raus mit 34 km/h – doch keiner meldete sich. Jeder versteckte sich hinter einem anderen Leidenden und hoffte, dass sich einer melden möge, der dem wilden Treiben Einhalt gebietete. Als das Keuchen auf der Ebene und an der ersten Erhebung unüberhörbar wurde, erbarmte sich der Guide. Mit ruhigerem Tempo wurde der Rest der Tagesetappe zurückgelegt. Doch Dieter und Christoph hielten sich tapfer, auch wenn sie am Abend von der Anstrengung etwas gezeichnet waren. Ein gewisser Stolz auf die erbrachte Leistung war unübersehbar.

Für den Rest der Woche gab es dann wieder die unterschiedlichen Stärkeklassen. In diesen wurden auch alle Etappen gefahren, so dass alle auf ihre Kosten kamen. Mitten in der Woche musste Dieter seinen Altersvorsitz an Robert abtreten, der am Montag zu unserer Truppe gestossen war. Er führte nicht nur den Vorsitz, sondern zeigte uns, dass er zwar an Jahren etwas älter ist, aber noch lange nicht zum alten Eisen gehört.

Eine kleine Zugabe gab es für Christoph. Um den Trainingseffekt für ihn zu erhöhen, hatte Matze ganz kurzfristig eine leichte Erschwernis (leichte Bremswirkung) eingebaut. Als gewiefte Radfahrer kamen wir dieser List allerdings schon beim ersten Halt „nach 50 km“ auf die Spur!

Ein abwechslungsreiche Woche, die nicht nur vom Thema Radfahren dominiert wurde, ging wie im Flug (nicht nach Melbourne) vorüber.

Das Team aus Alcudia mit liebem Gruss


18. – 25. März 2017

Danke den Gästen für das Verständnis!!

Was sich am Ende der letzten Woche abgezeichnet hatte wurde Tatsache. Ein Guide fiel krankheitshalber kurzfristig aus. Die neuen Gäste aber waren bereit und voller Tatendrang. Und auch das schöne und warme Wetter lud geradezu zum Radfahren ein.

Also führte Hansi die ganze Gruppe die ersten zwei Tage alleine – vielen Dank! Dank dem Verständnis aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer sahen wir bei der Rückkehr strahlende und zufriedene Gesichter.
Am Dienstag stieg auch unser Stationsleiter Rolf wieder aufs Rad. Das Antibiotikum machte ihm zwar sehr müde Beine, doch je länger er in die Pedale trat, umso einfacher drehten sich die Kurbeln .

Viele schöne Touren konnten wir in den folgenden Tagen noch unternehmen. Die einen fuhren am Dienstag über den Orient, während sich andere an der Fahrt, wie an der herrlichen Landschaft Richtung Cap Formentor erfreuten.

Die Königsetappe führte Andrea und Rolf mit Hansi ins Kloster Lluc. Margarete und Hanspeter erfüllten sich ihren Traum und fuhren von Bunyola über Soller und den Puig zurück nach Port d`Alcudia. Thomas und Steffen nahmen zuerst den Puig, dann den Weg über Deia und schliesslich den Col du Claret unter die Räder. Nach 165 Kilometern erreichten sie doch etwas müde das Hotel.
Da sich der angekündigte Regen immer weiter zum Wochenende hin verschoben hatte, stand der Genussfahrt zum Cap Formentor am Freitag nichts mehr im Wege.

Am Freitag hatten wir dann bei strömendem Regen den wohlverdienten Ruhetag! Klugerweise liessen wir den am Mittwoch aus. Die Gäste zogen bei diesem Wetter einen Ausflug nach Palma dem Hotelleben verständlicherweise vor.

Ganz herzliche Grüsse aus Port d`Alcudia
Euer ZRR Team


11. – 18. März 2017

Eine Woche Radfahren mit Andreas Klöden

Mit grossen Augen und erwartungsvoller Stimmung kamen die Gäste am Sonntagmorgen zu unserem Shop. Man war allgemein gespannt auf Andreas Klöden. Zuerst nahmen alle einen gewissen Abstand zu unserem Gast. Er ist bekannt, aber keiner kannte ihn. Andreas selber liess das Eis aber ganz rasch schmelzen und schon waren viele mit ihm in ein Gespräch vertieft. Keine Frage war im zuwider, keine Meinung, der er nicht mit Respekt begegnete – feiner Typ!

Zu einer tollen Erlebniswoche hat auch das Wetter seinen grossen Teil beigetragen.
Alle Touren konnten bei herrlichem Sonnenschein gefahren werden. Da konnten wir grosszügig über den kalten Montag hinwegsehen. Die Königsetappen waren für alle das grosse Highlight. Für die Fitnessgruppe stand der Besuch im Kloster Lluc an, die Sportgruppe fuhr die ganze Küstenstrasse von Alcudia bis Paguera von einem „Ah“ zum nächsten „Oh“. Die Landschaft zeigte sich von der schönsten Seite.

Am Dienstagabend gab uns Andreas Klöden einen Einblick in seine Karriere und in die Welt eines Profiradrennfahrers. Für uns alle ein Genuss, weil bescheiden und bodenständig. Am Donnerstag konnten wir dann mit Markus Storck hinter die Philosophie der Storck Räder blicken. Mit anschaulichen Bildern kamen wir dem Geheimnis Storck etwas näher. Nun werden sicher alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Storck Rad, resp. den Namen Storck, mit anderen Augen betrachten.

Eine herrliche und spannende Woche ist zu Ende gegangen und wir sind dankbar, dass wir auch diese Woche unfallfrei überstanden haben.

Mit lieben Grüssen vom Port d’Alcudia Team


04. – 11. März 2017

Der Einsatz an verschiedenen Fronten

Mit unseren Gästen Hans, Thomas und Jean Pierre, einem „alten“ Zollingerhasen, sind wir am Sonntag in die Radwoche gestartet. Dabei machte uns der Wind beim Fahren schon auf den ersten Kilometern zu schaffen.
Auch während der gesamten Woche blieb dieser unser treuester Begleiter. In die eine Richtung haben die Räder kaum den Asphalt berührt und in die andere Richtung sind wir eher zu Stehern geworden. Auch mit dem kleinsten Gang sind wir kaum vorwärts gekommen. Erst ab Wochenmitte hatte der Wind mit uns Erbarmen und so konnten wir alle die entsprechende Königsetappe unter die Räder nehmen. Die Königsetappe reichte von 100 Km bis hin zu fast 170 Km.

An der anderen Front stand unser Veloraum, welcher endlich einem Shop näher kommen sollte. Ein Schritt in diese Richtung konnte durch das Montieren der Velohaken gemacht werden. Gegen Ende der Woche sind dann auch noch die neuen Gestelle zum Ausstellen der Textilien, sowie zusätzliche Radständer eingetroffen. Nun war der Raum wieder gefüllt und wir waren damit beschäftigt, dem Chaos Herr zu werden. Trotz der kurzzeitigen Unordnung wurde der Shop aber bereits rege besucht. Vielleicht machte gerade dieses Ambiente den besonderen Charme aus, der Gäste anlockt und zum Eintreten animiert. Es könnte aber auch der Charme von Hansi und Matze sein.

Mit Grüssen von Matze, Hansi und Rolf